Author: Reiner Meyer
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BACKLINKS: MASTER OF TRAFFIC
Was sind Backlinks und wie funktionieren sie?
Backlinks sind im einfachsten Sinne Links, die von anderen Internetseiten wie Foren und Blogs auf die gewünschte Seite verlinken. Ziel ist es, mit in Beiträgen gesetzten Links die Empfehlungsrate einer Webseite zu steigern und dadurch deren Ranking in Google zu verbessern. Nämlich der Algorithmus von Google arbeitet nach einem simplen Prinzip: Je mehr eine Internetseite aufgerufen wird, desto mehr erhöht sich deren Empfehlungsrate und Relevanz. Der Algorithmus begrenzt sich nicht nur auf Aufrufzahlen, sondern auch das Vertrauen und die Reputation der Webseite, von der verlinkt wird, ist ein maßgeblicher Faktor. Hier ist die Rede vom Begriff ‘’Linkjuice’’, ins Deutsch übersetzt Linkkraft. Je mehr Vertrauen und Reputation eine Internetseite oder ein Blog hat, desto mehr Relevanz wird durch den Link auf die verlinkte Webseite gegeben. Auch PBN Backlinks kaufen lohnt sich für Onlineshops so richtig.

Bei alledem ist der Begriff Themenrelevanz ein großer Bestandteil des Ganzen. Es ist wichtig zu wissen, dass Backlinks von themenrelevanten Seiten, Blogs oder Foren kommen sollen. Einer Technik-Webseite nutzen Backlinks aus dem Themenbereich Stricken nicht viel. Im schlimmsten Falle können solche Backlinks Schaden anrichten. Solche ‘Bad Neighborhoods’ genannten Backlinks sind nicht selten die Ursache dafür, dass die eigene Webseite aus dem Google Index verbannt wird. Aus diesem Grund sollte man allen voran Links von Pornographischen und anderen derart unseriösen Webseiten wie die Pest vermeiden.
Ran an die Arbeit: Links aufbauen.
Es gibt ein Dutzend Regeln, einiges haben wir schon oben erwähnt, die man beim Linkaufbauen beachten muss. Hier werden wir nicht auf jede einzelne dieser Regeln eingehen, denn das wäre das Thema eines eigens dafür geschriebenen Artikels.
Ob man in einem der Foren einen Beitrag schreibt oder an einer Diskussion in einem Blog teilnimmt, der eingestreute Backlink darf auf keinen Fall themenrelevant, unnatürlich wirken und nicht auffallen. Mit Eile und ohne Bedacht aufs Glück in den Beitrag eingestreute Backlinks führen oft dazu, dass man vom Foren- oder Blogbetreiber als Spam eingestuft und dementsprechend verbannt wird. Deswegen ist es empfehlenswert, dass man erst einmal rege an einer Diskussion teilnimmt und den Backlink dann platziert, wenn es inhaltlich darauf ankommt.
Ein anderer Aspekt des Linkaufbaus ist, ob man Links durch das Beauftragen einer dritten Partie kauft oder wie oben erwähnt, Links selber postet. Beide Vorgehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil beim Selberaufbauen der Backlinks, ist, dass man diese gezielt und erfolgversprechend setzen kann. Der Nachteil ist, dass der dadurch entstandene Zeitaufwand woanders zugute kommen kann, wie zum Beispiel beim Tüfteln an der eigenen Webseite.
Der Vorteil beim Kauf der Backlinks ist, dass Ressourcen anderweitig eingesetzt werden können, zum Beispiel wie oben erwähnt bei der Fortgestaltung eigener Webseite oder bei zusätzlichen Tätigkeiten wie PBN-Betrieb. Gegen den Kauf von Backlinks spricht, dass man nicht weiss, wie der Beauftragte mit Linksetzen vorgeht, zum Beispiel ob er durch Unachtsamkeit oder Fehler sogar die Webseite nicht aufs Spiel setzt. Hinzukommt der Kostenfaktor. Gute Qualität garantieren in der Regel Backlinks, für die man tiefer in die Tasche greifen muss. Bei mehreren Links solcher Qualität kann der Preis schon schnell happig werden.
Mit Jetpack behalten Sie die Besucherzahlen im Blick
WordPress ist ein komfortables Content Management System (CMS) mit dem Sie ihre Website betreiben können. Es ist vielfältig einsetzbar: Vom einfachen Blog bis zur modernen Homepage können Sie Internetauftritte mit unterschiedlichen Funktionen aufbauen. Dies ermöglichen unzählige Themes und Plugins, die von der Community entwickelt werden. Um einen Überblick über die Aktivitäten auf Ihrer Website zu erhalten, ist es sinnvoll, einen WordPress Besucherzähler zu installieren.
Eine Homepage zu betreiben, erfordert etwas Zeit. Wenn Sie wissen, wie viele User auf sie zugreifen, können Sie für sich selber einschätzen, ob sich der Einsatz lohnt. Nutzen Sie dazu am besten einen WordPress Besucherzähler. So müssen Sie sich nicht an Dienstleister wie Google oder butlerpress binden. Der Internetriese bietet Auswertungen der Besucherzahlen an. Auch kostenpflichtige Dienste brauchen Sie dann nicht in Anspruch zu nehmen.
Jetpack ist ein effektiver Besucherzähler für WordPress
Das Plugin Jetpack ist ein WordPress Besucherzähler. Er ist Ihnen eine große Hilfe beim Auswerten der Statistiken. Die Erweiterung ist nicht nur sinnvoll, um die Besucherzahlen zu erfassen, sondern auch um sie zu verbessern. Jetpack liefert Ihnen wertvolle Informationen darüber, wie die User auf Ihre Seite stoßen. Diese Informationen können Sie dazu nutzen, um eine Suchmaschinen Optimierung (Search engine optimization; SEO) vorzunehmen. Texte, die nach SEO-Richtlinien aufgebaut sind, beinhalten wichtige Schlagworte in einer bestimmten Anzahl. So erhalten die User auf ihre Suchanfragen zu einem speziellen Thema insbesondere Ihre Website als Ergebnis.
Das Plugin Jetpack liefert Ihnen nicht nur Besucherzahlen. Es hilft Ihnen, das Aussehen und die Bedienung der Website zu optimieren. Individuell können Sie verschiedene Funktionen einschalten. Zu ihnen zählt das sogenannte Karussell. Es bietet die Möglichkeit, mehrere Teaser zu Artikeln an einer prominenten Stelle auf Ihrer Startseite zu platzieren. Die User haben die Möglichkeit, durch die Vorschaubilder zu scrollen und bekommen durch ein Foto und den Titel des Beitrags einen Eindruck vom Inhalt.
WP Statistics wertet Besucherzahlen aus
WP Statistics ist ein weiterer WordPress Besucherzähler. Wie die Erweiterung Jetpack zählt das Plugin nicht nur, wie viele Besucher die Website aufrufen, sondern auch auch wie lange Sie verweilen, aus welchen Ländern sie stammen oder welche Suchbegriffe sie genutzt haben, um Ihre Internetpräsenz zu finden. Die Tools bieten im Backend des Systems Tabellen und Diagramme, in denen die Zahlen übersichtlich aufbereitet werden. Die Plugins bringen geben Ihnen zudem die Möglichkeit, komplette Datensätze herunterladen. Damit können Sie die Besucherzahlen selber analysieren aufbereiten und über verschiedene Zeiträume miteinander vergleichen.
Wenn Sie einen WordPress Besucherzähler verwenden, sollten Sie darauf achten, dass die User in der Datenschutzerklärung über diesen Umstand informiert werden. Das ist spätestens seit dem Inkrafttreten der neuen Datenschutz Grundverordung (DSGVO) erforderlich. Wenn Sie Ihren Usern keine entsprechenden Hinweise geben, kann das empfindliche Geldstrafen nach sich ziehen.


