Geschrieben von Andi in Allgemein
Der Kleine bekommt einen großen Bruder. Im Sommer kommt der Nachfolger des EEE-PC 701 der neue EEE-PC 900 auf den Markt.
- 1 GB RAM
- 8,9 Zoll Display mit einer Auflösung von 1024×600 Pixel.
- Flash-Speicher von 12 GB
So ein Gerät würde mir auch gut stehen.
Der EEE-PC soll wird 400 Euro in den Handel kommen. Damit liegt er nur 100 Euro über seinem Vorgänger und soll “Windows ready” sein. Hoffentlich produziert Asus ausreichend Geräte für den Deutschen Markt, denn diesmal will ich auch einen.
via Golem
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Geschrieben von Andi in Allgemein, Linux
Endlich bin ich mal wieder dazu gekommen einen neuen Beitrag zu schreiben. In den letzten Tagen konnte, und vielleicht wollte ich auch nicht so richtig, einen neuen Post verfassen. Habe aber die Zeit genutzt und bin von Ubuntu 7.04 auf openSUSE 10.3 umgestiegen. Es bedarf einiger Zeit das neue System zu testen, seine Daten zu sichern und den Umzug auf ein neues System durchzuführen.
Nun ist aber alles glücklich über die Bühne gegangen und das neue openSUSE 10.3 versieht nun seit zwei Tagen klaglos seinen Dienst. In Anbetracht daß Ubuntu 7.10 vor der Tür steht, bin ich noch immer zwischen den beiden Systemen hin und her gerissen. Es fällt mir schwer mich auf Dauer für ein Linux-System zu entscheiden, denn die Auswahl ist einfach zu groß. Dennoch kann ich jedem Umsteiger und Einsteiger SUSE nur empfehlen.
Wer sich selbst mal ein Bild machen möchte kann openSUSE 10.3 hier herunterladen. Einen Testbericht dazu gibt es auf heise.de.
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Geschrieben von Andi in Internet, News
Alle streiten über die Onlinedurchsuchung, doch niemand wusste bislang, wie genau das funktionieren soll. Nun zeigt sich, mit welcher Technik das Bundeskriminalamt PCs ausspähen will. Das Computer-Magazin «Chip» will nun erstmals erfahren haben, auf welchem technischen Weg das BKA künftig die Personalcomputer von Verdächtigen ausspähen will.
Die eigens dafür entwickelte «Software» soll demnach nicht wie vielfach angenommen über das Internet Daten ausspähen, sondern soll von Kriminalbeamten direkt auf den PC eines konkreten Verdächtigen installiert werden, berichtet das Magazin unter Berufung auf Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamts. Das BKA bestätigte den Bericht bislang nicht.
Das heißt also, BKA-Experten müssen also in die Wohnungen Verdächtiger eindringen und die Software auf dem betreffenden PC installieren. Ein vielfach befürchteter flächendeckender Lauschangriff auf die Bevölkerung wäre bei dieser Vorgehensweise ausgeschlossen. Nach Aussage von Ziercke liege die Zahl der Fälle, die für den Einsatz der Software infrage kämen, «derzeit im einstelligen Bereich».
Ich denke, daß mit so einem Aufwand es nur schwer möglich ist großflächige Überwachungen durchzuführen.
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