Posts Tagged “Internet”

Ist es wieder mal soweit? Wieder mal keine Ahnung über was man schreiben könnte?
So geht es mir zumindest im Moment. Seit drei Tagen einfach nichts Gepostet. OK, das Wetter war auch wirklich gut in den letzten Tagen, wo ich nicht wirklich so die Lust hatte vor der Kiste zu hocken.

Jetzt, wo es an der Zeit wäre mal wieder einen super Beitrag zu verfassen, da fällt mir nix ein. Mist…
Aber das Internet und Google schaffen da Abhilfe. Gibt es doch eine Menge Bloggerkollegen die sich diesem Thema angenommen haben. Und so stösst man immer wieder über “Die 10 besten Tipps gegen eine Schreibblokade”. Hilft mir irgendwie nicht wirklich.

Darum habe ich mich mal wieder auf das gute alte Mind-Mapping besonnen. Hilft nicht unbedingt ein neues Thema herbei zu zaubern, aber doch sehr seine Gedanken über ein bestimmtes Thema zu ordnen. Vor einiger Zeit hatte ich mich bei Mindmeister.com angemeldet. Auf dieser Seite kann jeder Mindmaps anlegen und gestalten. Verschiedene Hilfsmittel stehen dafür zur Verfügung, und man muss nicht jedes mal ein Blatt voll malen.

mindmap1.jpg

Ich gebe zu, es bedarf einiger Übung um seine erste Mind-Map zu erstellen. Aber wenn man erstmal damit gearbeitet hat, wird es zu einem wirklich nützlichen Tool. Auch gerade für komplexere Beiträge ein sehr gutes Hilfsmittel.

Mist, jetzt weiss ich noch immer nicht was ich schreiben soll….

Weitere Infos: Zeitzuleben.de, Morgenweb.de

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Ich weiss, es schon ein alter Hut, aber dank des neuen Urheberrechts und der Vorratsdatenspeicherung, habe ich seit einigen Tagen wieder meine Liebe zum Internetradio entdeckt. Denn noch darf jeder GEZ zahlender Bürger Musik aus dem Radio mitschneiden und zu privaten Zwecken verwenden. Warum soll man also nicht, so lange man sich noch im Rahmen der Legalität bewegt, dieses Recht in anspruch nehmen? Fast rund um die Uhr nehme ich nun mehrere Sender gleichzeitig auf, und mittlerweile tummeln sich hunderte von Songs auf der Festplatte.

bildschirmphoto1.pngAls Linuxnutzer kann ich auf einige kostenlose Programme zurückgreifen, die ihren Dienst brav im Hintergrund erledigen. So ziemlich jede Linux-Distribution hat diese Tools im Gepäck und diese lassen sich ohne Probleme nachträglich installieren.

Zum einen wäre da der Streamtuner, ideal um alle Sender zu verwalten und anzuhören. Man kann Lesezeichen anlegen um seine Lieblingssender wieder zu finden.

bildschirmphoto2.pngZum anderen benutze ich noch den Streamripper. Dadurch, dass das Tool in der Kommandozeile läuft ist es nicht wirklich ein hingucker, aber rippt alles weg was nicht bei drei auf dem Baum ist. Für alle die mit der Kommandozeile nicht so vertraut sind, kann man aus es dem Streamtuner heraus öffen.

bildschirmphoto3.pngZum Schluss benötigt man noch Audacity zum nachbearbeiten seiner gespeicherten Schmuckstücke. Das Programm gibt es auch unter Windows und ist recht einfach in der Bedienung. Für Autacity gibt viele deutsche Anleitungen im Internet, womit auch ein Anfänger schnell mit dem Programm zurecht kommt.

Natürlich hat die ganze Sache auch einige Nachteile. Zum Beispiel kann man nicht genau den Song aufnehmen den man gerne haben möchte. Sondern man muss warten und auf sein Glück hoffen. Ausserdem sollte man einen Sender finden wo nicht andauernd dazwischen gequatscht wird, oder die Lieder nicht vollständig ausspielt werden.

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Durch Zufall habe ich dieses sehr interessante Filmchen gefunden.
Jetzt weiss ich endlich wie das funktioniert…

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Bin heute durch Zufall an eine Einladung für den Alphatest zu Wuala gekommen. Wuala ist eine Art Internetfestplatte mit nahezu unbegrenztem Speicher. Soweit nichts Neues, neu ist aber die P2P-Technologie die dahinter steckt.

Die Macher selbst zu Wuala:

Wuala ist ein kostenloses, einfach zu bedienendes Programm für Windows, Mac und Linux, das Ihnen eine Online-Festplatte zur Verfügung stellt. Im Vergleich zu herkömmlichen Online-Speichern ist Wuala dezentral und benutzt die brachliegenden Ressourcen der einzelnen Computer, um daraus einen grossen, sicheren und zuverlässigen Speicher zu erstellen. Diese neue Technologie hat eine Reihe von Vorteilen und ermöglicht es uns, Ihnen einen besseren Service kostenlos anzubieten.

Sie können Wuala benutzen, um Dateien hochzuladen und von anderen Computern darauf zuzugreifen, auch wenn Ihr eigener Computer offline ist. Oder Sie können Dateien wie z.B. Fotos, Videos, Musik oder Dokumente mit Freunden oder Gruppen teilen. Es besteht auch die Möglichkeit, Dateien der ganzen Welt zu veröffentlichen. Im öffentlichen Bereich in Wuala können Sie suchen und in den öffentlichen Dateien anderer Leute herumstöbern. Sie können Dateien in jeder Grösse und in jedem Format speichern. Downloads sind schnell und es gibt keine monatlichen Übertragungsgrenzen.

Dadurch, dass ich Linux-User bin, war ich sehr auf die GUI und dessen Handhabung gespannt. Dafür, dass die Software noch im Alpahstatus sich befindet, war ich doch recht überrascht, dass es soweit eigentlich recht gut lief. Down- und Uploads liefen sehr schnell, nur die Suchfunktion hakelte bei mir ein wenig. Na ja, aber irgendwas ist ja immer.

Habe 15 Einladungen zu vergeben. Einfach einen Kommentar mit Email hinterlassen, und die ersten 15 bekommen eine zugeschickt.

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Das Landgericht Hamburg hat eine einstweilige Verfügung gegen den Jounarlisten Stefan Niggemeier bestätigt. Damit wird Niggemeier untersagt, in seinem eigenen Blog die Meinung Dritter, in Form von Leserkommentaren, zu verbreiten. Das heisst für Ihn, dass er alle Leserkommentare voher kontrollieren muss, und diese dann manuell freigibt.

Doch wie kam es dazu? Ein Unbekannter hatte zu einem Beitrag den umstrittenen Kommentar geschrieben. Niggemeier hatte ihn bemekrt und gelöscht. Leider nicht schnell genug meinte das klagente Unternehmen, und erwirkte eine einstweilige Verfügung, die es untersagt, diesen Kommentar auch nur einen weitere Sekunde zu veröffentlichen. Zwischen schreiben des Kommentatrs und dessen Löschung lagen gerade mal sieben einhalb Stunden. Niggemeier kündigte an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.

Für alle Blogger heisst das nun, dass sie mit jedem Kommentar Gefahr laufen, eine einstweilige Verfügung vor den Latz gehauen zu bekommen. Man muss wohl mit jedem Beitrag selbst abschätzen, ob man “böse Kommentare” kassieren kann, und eventuell Vorsichtsmaßnahmen treffen muss.
So viel zum Thema Rede- und Meinungsfreiheit.

via stefan-niggemeier.de

Weitere Infos: FAZ, ZDNET, Heise

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