Jetzt ist es nun soweit. Den Ü-Eiern geht es an die Selbigen. Nach über 30 Jahren auf dem Markt kam nun die Kinderkommission des Bundestages zur folgen Schluss, dass Nahrungsmittel und Spielzeug nicht gekoppelt werden sollen. Weil:

Viele Unfälle von Kindern im Haushalt ereigneten sich durch die Kombination von Spielzeug, Haushaltsartikeln und Nahrungsmitteln, da Kinder oft nicht zwischen essbaren und nicht essbaren Bestandteilen unterscheiden könnten.

Das sehe ich völlig ein, schnell ist bei einem herzhaften Biss in das Schoko-Ei auch gleich dessen Inhalt verzehrt. Jeder der schon mal versucht hat, ein Ü-Ei ganz in den Mund zu stecken, weiß wovon ich rede.

Komisch was unseren Politikern so alles einfällt. Ich dachte das Sommerloch wäre vorbei.

Noch ein paar schöne Meinungen von anderen Blogs: Augsblog.de, StoiBär.de, nicht-spur-los.de

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4 Antworten zu “Wer schützt die Ü-Eier vor uns?”
  1. Thomas sagt:

    Naja, wenn es um die wahnwitzigen Ideen unserer Regierungsmitglieder geht müsste ganzjährig ein Sommerloch herrschen :-) .

    Selbst wenn es so wäre, dass Ü-Eier so gefährlich sind, dann ist es verdammt traurig wenn erst jetzt jemand auf den Umstand stösst…. nach Jahrzehnten. Deutscher Bundestag eben…. da kannste nichts machen!

  2. Andi sagt:

    Ich habe gerade in den Nachrichten gesehen dass sie wieder zurück rudern. Es war nichts außer ein Appell an die Nahrungsmittel-Industrie, und von Verbot hat keiner was gesagt. Vielleicht haben sie doch gemerkt was sie für einen Blödsinn reden.

    Hurra!! Das Ü-Ei ist gerettet. :-)

  3. Thomas sagt:

    Vielleicht haben sie doch gemerkt was sie für einen Blödsinn reden.

    Meinst wirklich ob DIE noch was merken? :-D

  4. Tim sagt:

    Absolute Kuriosität! So kann man das Sommerloch füllen und viel Spot und Zorn ernten. Gut zu lesen, dass die Parlamentarierer scheinbar wieder zurück rudern.

  5.  
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