Archiv für 12. Dezember 2007

Bin heute durch Zufall an eine Einladung für den Alphatest zu Wuala gekommen. Wuala ist eine Art Internetfestplatte mit nahezu unbegrenztem Speicher. Soweit nichts Neues, neu ist aber die P2P-Technologie die dahinter steckt.

Die Macher selbst zu Wuala:

Wuala ist ein kostenloses, einfach zu bedienendes Programm für Windows, Mac und Linux, das Ihnen eine Online-Festplatte zur Verfügung stellt. Im Vergleich zu herkömmlichen Online-Speichern ist Wuala dezentral und benutzt die brachliegenden Ressourcen der einzelnen Computer, um daraus einen grossen, sicheren und zuverlässigen Speicher zu erstellen. Diese neue Technologie hat eine Reihe von Vorteilen und ermöglicht es uns, Ihnen einen besseren Service kostenlos anzubieten.

Sie können Wuala benutzen, um Dateien hochzuladen und von anderen Computern darauf zuzugreifen, auch wenn Ihr eigener Computer offline ist. Oder Sie können Dateien wie z.B. Fotos, Videos, Musik oder Dokumente mit Freunden oder Gruppen teilen. Es besteht auch die Möglichkeit, Dateien der ganzen Welt zu veröffentlichen. Im öffentlichen Bereich in Wuala können Sie suchen und in den öffentlichen Dateien anderer Leute herumstöbern. Sie können Dateien in jeder Grösse und in jedem Format speichern. Downloads sind schnell und es gibt keine monatlichen Übertragungsgrenzen.

Dadurch, dass ich Linux-User bin, war ich sehr auf die GUI und dessen Handhabung gespannt. Dafür, dass die Software noch im Alpahstatus sich befindet, war ich doch recht überrascht, dass es soweit eigentlich recht gut lief. Down- und Uploads liefen sehr schnell, nur die Suchfunktion hakelte bei mir ein wenig. Na ja, aber irgendwas ist ja immer.

Habe 15 Einladungen zu vergeben. Einfach einen Kommentar mit Email hinterlassen, und die ersten 15 bekommen eine zugeschickt.

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