Archiv für 31. Juli 2007

Barron Hilton, Mitbesitzer der Hotelgruppe Hilton hat von den Eskapaden seiner Enkelin offenbar genug. Medienberichten zufolge ist Paris Hilton von ihrem Großvater enterbt worden – damit gingen ihr rund 60 Millionen Dollar durch die Lappen.

Barron Hilton zählt zu den 400 reichsten Amerikanern. Aber auch ohne das Erbe dürfte Enkelin Paris gut zurechtkommen. Laut Schätzungen des Wirtschaftsmagazins Forbes verdiente sie im letzten Jahr 5,1 Millionen Euro.

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Google - Kamera Auto Überall in den USA wurden nun die StreetView Autos entdeckt, die wohl dabei sind die USA zu scannen. Wer mehr Bilder möchte kann Sie hier finden.

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Heute startete Yahoo seinen neuen webbasierenten Instant-Messenger. Laut Yahoo ist Der Messenger als Ergänzung zu Yahoo! Messenger gedacht. Im Web-Messenger kan man die Grundfunktionen nutzen, wie etwa die Messenger-Liste, und Online-Unterhaltungen in Echtzeit führen. Weiter kann man Kontakte hinzufügen, den Status korrigieren und sogar bereits gesendete Messages speichern und durchsuchen.

Noch kann man im Web-Messenger keine Konferenzschaltung einrichten, nicht chatten, keine Dateien übertragen und keine Fotos freigeben.

Ich habe Ihn heute mal getestet und obwohl der Messenger noch eine Betaversion ist, hat alles soweit funktioniert. Ich denke das er sich wirklich zu einer echten Alternative entwickeln kann.

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Google EarthGoogle Earth schaltet das Licht aus. Jeder der Interesse daran hat unseren Blauen Planeten mal bei Nacht zu sehen, der kann das tun.
Man muss nur in der Menüleiste den Punkt “Tools” auszuwählen. Dort geht man auf den Unterpunkt “Optionen” und stellt bei “Allgemein” die Spracheinstellungen um. Diese müssen von Deutsch auf Englisch eingestellt werden. Jetzt ist es noch nötig in der Toolbar am linken Bildrand den Punkt “Layers” auszuwählen. Dort sollte man sich nun nacheinander durch die folgenden Unterpunkte durchklicken können. Primary Database, Feature Content, NASA, Earth City Lights, dann muss der letzte Punkt “Earth City Lights” angeklickt werden. Fertig. Nach einen Neustart von Google Earth ist das Licht aus und man sieht die Welt bei Nacht.

Sehr gut kann man die die Großstädte an Ihren hellen Punkten erkennen. Stark und weniger stark besiedelte Gegenden fallen sofort ins Auge. Leider bekommt man keine detaillierten Ansichten, wie gewohnt bei Google Earth zu sehen, ist aber dennoch eine sehr interessante Funktion die man sich anschauen sollte.

Quelle: Google Szene

Bild:     (c) by Google
Image (c) 2007 TerraMetrics
(c) 2007 Europa Technologies
Image Nasa

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Weil zu viel Milch und Milchprodukte produziert wurden sprach man noch vor Jahren von einem Butterberg und Milchseen. Die Zeiten, wo noch Milch und Butter im Überfluss produziert wurden, sind vorbei. Knappe Rohstoffe und hohe Nachfrage lassen die Preise für Milch und Milchprodukte diese Woche bis zu 50% ansteigen.

Warum steigen die Preise?

Angebot und Nachfrage. Rund jeder dritte Liter deutscher Milch geht in Form von Käse, Butter, Milchpulver oder Kondensmilch ins Ausland. Die Nachfrage in Asien oder Russland stieg rasant, dadurch werden die Flächen für die Milchwirtschaft knapp. Das alles lässt die Preise steigen.

Soll ich mich jetzt mit Milchprodukten noch eindecken?

Wegen der kurzen Haltbarkeit ist es nicht ratsam Milch, Käse, Joghurt oder Quark in großen Mengen zu lagern.

Werden die Preise wieder fallen?

In der EU legt eine Quote fest, wie viel Milch jeder Betrieb herstellen darf. Produziert der Bauer mehr, muss er Strafe zahlen. Die Quote soll 2015 auslaufen, viele Bauern fordern nun aber ein früheres Ende. Darum ist es im Moment nicht abzusehen wann die Preise wieder fallen.

Also warten wir es ab wie es weitergeht. Ich hoffe nur, dass der scharfe Wettbewerb allzu drastische Preissprünge verhindern wird. Letztendlich trifft es halt wie immer den Verbraucher.

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