Manchmal sehe ich doch gern Werbung…
Archiv für Mai 2007So, jetzt ist es wieder soweit. Microsoft haut mal wieder auf Open-Source und insbesondere Linux rum. Open-Source und insbesondere der Erfolg von Linux machen Microsoft zu schaffen. Microsoft versucht deshalb auf diesem Weg Kapital daraus zu ziehen. Bis hin zum Linux-Endanwender könnte diese Welle schlagen. P.S. MS behauptet ja dass gleiche Techniken dahinter stehen. Insofern kann mir jetzt aber bitte keiner mehr behaupten Windows sei besser.
Der Bundestrojaner kann hier für alle Systeme kostenlos herunter geladen werden und dank der automatischen aktualisierung ist man immer auf den Laufenden. Dank des Bundestrojaners brauch ich mir keine Sorgen mehr um die Sicherheit meines Computers oder meiner Daten machen. Das erledigen nach Download und Installation des Bundestrojaners die deutschen Sicherheitsbehörden für mich. Sollten alle Stricke reißen, dann haben die Sicherheitsbehörden auch ein Back-Up meiner Datensätze für mich parat. Ich genieße meine neue Freiheit! Danke lieber Staat. Die “Black Mamba” ist eine interessante Achterbahn im Themenbereich des Phantasialands in Brühl. Ich hatte das Glück den Coaster zu fahren und war begeistert über die engen Kurfen und dass die Fahrt sehr knapp an Felswänden und Boden vorbei geht. Das Thema Afrika wurde prima ingegriert vom ersten bis zum letzten Moment. Leider ist die Fahrt nur sehr Kurz.
Die vom schweizer Hersteller Bolliger & Mabillard (B&M) geplante Bahn ist ein sogenannter Inverted Coaster, bei dem der Zug unter der Schiene hängt und die Beine frei sind. Menschen mit einem unbefriedigenden Sexleben stürzen sich nach Angaben von Experten oft in Arbeit und andere Aktivitäten, um ihren Frust zu vergessen. Mehr als ein Drittel der Probanden – 35 Prozent der Frauen und 36 Prozent der Männer – gaben bei einer Studie der Universität Göttingen an, Ablenkung zu suchen, wenn sie nur höchstens einmal in der Woche Sex hätten. Der Mangel an Zärtlichkeiten und Beischlaf erzeuge verstärkt Stress, fanden die Forscher des Projekts Theratalk heraus. An der Studie nahmen insgesamt knapp 32.000 Frauen und Männer teil. Auf lange Sicht führe solch ein Verhalten in eine Sackgasse. «Aus sexuellem Frust werden häufig Verpflichtungen übernommen, die man nur schwer wieder los wird. Zum Beispiel Ämter in einem Verein», sagt Projektleiter Ragnar Beer. Die dadurch fehlende Zeit für die Partnerschaft wirke sich wiederum negativ auf die sexuelle Zufriedenheit aus. So werde der Zustand oft unbeabsichtigt zementiert, erklärt der Psychologe und Paartherapeut. (dpa) |





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